GEISTbewegt im Februar: Was Gemeinden attraktiv macht

Für jeden Christen, der seinen Glauben im Einklang mit dem Neuen Testament lebt, spielen die Gemeinde und die eigene freiwillig-verbindliche Zugehörigkeit zu einer Gemeinde eine nicht unerhebliche Rolle.

Obwohl die Bibel an der Notwendigkeit keinen Zweifel lässt, ist es für viele Christen unserer Zeit längst keine Selbstverständlichkeit mehr, aktiv in einer Gemeinde beheimatet zu sein. Daneben gibt es viele Menschen, die auf der Suche nach Sinn für ihr Leben sind und für die Gemeinden Anlaufstellen und Antwortgeber sein möchten.

Wir haben uns vor diesem Hintergrund gefragt: „Was macht Gemeinde attraktiv?“ Sehr lesenswert dazu ist die biblische Betrachtung des stellvertretenden BERÖA-Seminarleiters und -Dozenten Marcel Locher, der sagt, dass die eigentliche Schönheit und Attraktivität der Gemeinde im Wesen der Gemeinde selbst begründet und zu finden ist.

Paul Clark kommt zu Wort, der vier Merkmale einer anziehenden Gemeinde beschreibt und mit praktischen Tipps vor allem auf die Bedürfnisse von Erstbesuchern und Gottesdienstgästen eingeht.

In einer Umfrage haben wir außerdem Stimmen aus der Gemeindepraxis zum Thema eingefangen. Drei Pastoren unseres Bundes geben Einblick in ihre Bemühungen, Gemeinde so zu gestalten, dass sie ihren Aufgaben gerecht wird und die Menschen erreicht, für die sie da sein will. Schließlich verrät ein junges Gemeindemitglied einer kleinen Landgemeinde, was es an seiner Gemeinde liebt und schätzt.

Viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe wünscht Redakteurin Jutta Dünnebier

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